Kirche und Gemeindeleben in Zeiten von Corona

 

Lockerungen führen zu einem neuen Hygienekonzept für unsere Gottesdienste

Erfreulicherweise gibt es einige Lockerungen für das Feiern von Gottesdiensten. So darf wieder mit Gesichtsmasken gesungen werden, es dürfen die Emporen wieder benutzt werden und es können nahe Verwandte ohne Mindestabstand beieinandersitzen. Im Folgenden haben wir die aktuell gültigen Hygienemaßnahmen zusammengefasst:

·         Ein Mindestabstand von 2 Meter zwischen den Gottesdienstbesuchern ist weiterhin einzuhalten.

·         Ab sofort können Verwandte in gerader Linie (z.B. Eltern und Kinder oder Geschwister) näher beieinandersitzen, auch wenn sie nicht in einem Haushalt leben.

·         Ab sofort dürfen auch die Emporen wieder benutzt werden, dadurch erhöht sich die maximale Anzahl an Gottesdienstbesuchern auf

o   64 Personen in der St. Veith-Kirche in Wallhausen und

o   26 Personen in der St. Jakobus-Kirche in Schainbach.

·         Vor dem Betreten der Kirche sind die Hände zu desinfizieren.

·         Das Tragen von Gesichtsmasken ist verpflichtend für das Betreten und Verlassen der Kirche. Wir empfehlen, während des gesamten Gottesdienstes die Gesichtsmasken zu tragen.
Hierzu bitte – wenn möglich – eigene Gesichtsmasken mitbringen.

·         Ab sofort darf auch in den Gottesdiensten wieder zusammen gesungen werden. Dazu muss aber die Gesichtsmaske getragen werden.

·         Jeder Gottesdienstbesucher muss im Gottesdienst einen Zettel mit Namen und Adresse ausfüllen. Diese werden in einem Umschlag im Pfarramt für 4 Wochen aufbewahrt und nur geöffnet, wenn innerhalb dieser Zeit eine Infektion eines Gottesdienstbesuchers bekannt wird.

·         Die Bänke der Kirchen sind vor den Gottesdiensten desinfiziert worden.

Für alle Menschen, die zur Risikogruppe gehören bzw. nicht an einem Gottesdienst in einer Kirche teilnehmen möchten, findet weiterhin der Online-Gottesdienst aus der Kirche in Hengstfeld statt, zu dem wir auch herzlich einladen. (Siehe allgemeine kirchliche Nachrichten)

 

 

 

 

 

 

Infektionsschutzkonzept für das Gemeindehaus

 

1.    Im Gemeindehaus ist ein Abstand von mindestens 1,5 Metern (Mindestabstand) zwischen den Besuchern einzuhalten und durch entsprechende Bestuhlung zu gewährleisten. Dies gilt nicht für Besucher, die in einer Hausgemeinschaft leben.

 2.    Am Eingang wird durch einen entsprechenden Aushang auf die Hygienemaßnahmen wie Mindestabstand etc. hingewiesen.

 3.    Beim Betreten des Gemeindehauses sind die Hände zu desinfizieren. Geeignete Infektionsmittel stehen am Eingang bereit.

 4.    Beim Betreten und Verlassen des Gemeindehauses ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen.

 5.    An jedem gekennzeichneten Platz befindet sich ein Zettel mit Aufdruck (Nummer, Felder für Name und Adresse und weitere Hinweise, z.B. Meldepflicht von festgestellten Corona-Infektionen innerhalb der nächsten 14 Tage), auf dem die Präsenz der Anwesenden erfasst wird (Stifte bereitlegen!). Diese Zettel sollen beim Hinausgehen in eine verschlossene Box geworfen werden. Nach jeder Veranstaltung werden die Zettel entnommen und in einem Umschlag im Pfarramt aufbewahrt. Dieser wird nur geöffnet, wenn innerhalb von 20 Tagen die Infektion eines Besuchers bekannt wird.

 6.    Tische und Stühle und andere Kontaktflächen sind regelmäßig zu desinfizieren.

 7.    In den Toiletten sind Flüssigseifenspender, Einmalhandtücher und Papierkörbe vorhanden. Die Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden werden nach der Veranstaltung gereinigt.

 8.    Die Belegung für kirchliche Veranstaltungen richtet sich nach den aktuell geltenden Vorgaben des OKR.

 

9.    Eine Vermietung für private Feierlichkeiten findet während der Corona-Krise nicht statt.