Rückblick - Berichte

Als "DANKE" ein HT-Bericht - wie letzte Tage durch zusätzliche Unterstützung von außen mit Leben gefüllt werden können

Mitgliederversammlung am 14. März im Ev. Gemeindehaus in Kirchberg

Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende, Angelika Seitz, nahm uns zur Einstimmung die Referentin Ingeborg Burkhardt von der Elisabeth-Kübler-Ross-Akademie in Stuttgart, mit einem Märchen mit in ihren Pflegealltag ins Hospiz Stuttgart.

 

Anhand von vielen Beispielen der Gäste, die sie in ihrer über 20jährigen Tätigkeit im stationären Hospiz gesammelt hat, konnten die Zuhörer kurzweilig an den viele Lebensweisheiten zu Ihrem Thema

"Übers Sterben - Was wir von Sterbenden lernen können." teilhaben.

 

Wie und ob diese Weisheiten nun ins eigene Leben übertragen oder integriet werden, bleibt jedem selbst überlassen.

 

Nach einer kurzen Pause konnten die gut vorbereiteten einzelnen Agenda-Punkte der Mitgliederversammlung, z.T. anschaulich mit Bildern aus dem letzten Jahr, zügig abgearbeitet werden.

 

Da im Vorfeld sich keine neuen Kandidaten für die Wahl finden lassen konnten, wurden die bekannten Kandiddaten, gekonnt unter der Leitung von Paula Schwandt, so wiedergewählt:

1. Vorsitzende Angelika Seitz

Rechnerin Silke Siegel-Wolfmeyer

Schriftführerin Kathlin Gawrilow

Beisitzerin Andrea Osswald

 

Annegret Sarembe hatte zum 21. Oktober 2018 aus persönlichen Gründen ihr Amt als 1. Vorsitzende zur Verfügung gestellt.

Monika Sauler ist in den Östlichen Main-Tauberkreis gezogen und steht somit als langjährige Gruppenleiterin der Blaufelder Gruppe noch bis Ende des Jahres, als Beisitzerin jedoch nicht mehr zur Verfügung.

 

Ein großer Dank ging an alle für die Zeit, die Gaben und Begabungen, die jede*r am jeweiligen Platz einbringt.

 

Ein reger Austausch in gemütlich entspannter Runde schloss sich zum Ausklang der harmonischen Mitgliederversammlung an.

 

 

Märchen in der Hospizarbeit

Frau Angelika Seitz, 2. Vorsitzende des Hospizvereins Blaufelden e.V. begrüßte nach dem Abendessen 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Hospizgruppen Kirchberg und Blaufelden zum diesjährigen Fortbildungswochende in der Heimvolkshochschule Hohebuch bei Waldenburg.
Zu Gast als Referentin war Frau Dr. med. Brigitte Hoffmann aus Würzburg.
Der ganze Bericht von Dieter Löst hier herunterladen (390 kB)

Gemalte Bilder zum Märchen

Gruppenbild mit Referentin ganz links

Kaffeepause - Bilder: Andrea Osswald

20 Jahre Hospizverein Blaufelden e.V

Seit 1997, seit 20 Jahren, gibt es nun schon den gemeinnützigen Verein "Hospiz - Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen e.V." im Ev. Kirchenbezirk Blaufelden und der Kath. Seelsorgeeinheit Hohenloher Ebene.

Das haben wir das ganze Jahr 2017 über in unterschiedlichen Veranstaltungen mit unseren Mitarbeiter-Innen, Mitgliedern, Freunden des Vereins und Interesssierten gefeiert.

Danke an alle, die mit dabei waren, uns tatkräftig und finanziell unterstützen und in vielen Netzwerken mit uns zusammen arbeiten.

Spende des BDS Rot am See für ehrenamtliche Hospizarbeit

Bei der Scheckübergabe die Vertreter des BDS Rot am See Darius Kowalik (re.) und Manfred Setzer (li.), in der Mitte vom Hospizverein e.V. Beate Frank

Mit einem Scheck in Höhe von 1.000 Euro unterstützt der Bund der Selbständigen (BDS) Rot am See die ehrenamtliche Begleitung von schwerkranken Menschen und von trauernden Angehörigen.

 

Der Hospizverein e.V., der unter anderem für Rot am See zuständig ist, betreut auch schwerkranke Mitglieder und deren Angehörige des BDS.

Dies war der Anlass des BDS-Vorstandes und Beirates, diese Aufgaben mit einer Spende zum Jahresende 2018 zu unterstützen.

BDS-Vorsitzender Darius Kowalik und sein Vorgänger Manfred Setzer, zu dessen Amtszeit die Unterstützung beschlossen wurde, übergaben den Scheck an Beate Frank, die Koordinatorin des Hospizvereines. Der Verein benötigt für seine wertvolle Arbeit immer wieder Frauen und Männer, die für diese teilweise schwierige und aufopfernde Arbeit gut ausgebildet werden müssen. Der Geldbetrag wird auf Vorschlag der BDS-Vertreter für die Ausbildung neuer Hospizbegleiter verwendet werden.

Beate Frank gab anschließend eine kurze Information über die vielfältige und segensreiche Arbeit des Vereins. Sie wies darauf hin, dass ein neuer Kurs in Vorbereitung ist und nach den Osterferien beginnen wird.

Text und Bild: Manfred Setzer

Der Tod braucht einen Platz im Leben

Elisabeth Walther - Foto: H. Zigan

In den vergangenen 20 Jahren hat Elisabeth Walther(Foto) aus Blaufelden 56 Menschen auf ihrem letzten Weg begleitet. Die Kraft für diesen ehrenamtlichen Dienst schöpft sie aus Kindheitserlebnissen und aus ihrem Glauben.
Der Tod hat viele Namen: Er kommt im Volksmund als „Grauer Schnitter“, „Sensenmann“ oder „Freund Hein“ daher. Derlei verharmlosende Umschreibungen verdrängen die Furcht vor dem unausweichlichen Sterben.
Den ganzen Zeitungsbericht des Hohenloher Tagblattes von Harald Zigan (292 kB)