Kriterien der Entscheidungsfindung für die Sondersynode

* Nicht alle Veränderungen müssen wir nur als Verlust sehen:

Es gibt in unserem Kirchenbezirk auch gelungene Veränderungen in den letzten Pfarrplänen (Gammesfeld und Kirchberg)

 

* und (ohne die Aufgabe zu leicht zu nehmen) in allem irdischen Werk wollen wir uns ein Stück Gelassenheit schenken lassen, weil es in der Kirchengeschichte immer schon Veränderungen gab und das Reich Gottes dennoch und immer noch unter uns ist.

Strukturelle Kriterien

* Wir wollen den größeren Bogen planen und die weiteren Pfarrpläne einbeziehen, damit nach einer Veränderung beim nächsten PfarrPlan im gleichen Gebiet nicht wieder eingegriffen wird. Es wurden weitere Überlegungen für 2024/2030 mit einbezogen, jedoch ohne Gewähr, weil die Reduzierungen der künftigen Pfarrpläne nur geschätzt werden konnten!

 

* Nachhaltigkeitskriterium: Richtgröße für Veränderungen bis 2030: keine Pfarrstelle unter 1.000 Gemeindeglieder.

 

* Teilzeitstellen sind kein Zukunftsmodell, weil sie schwer zu besetzen sind, vor allem auf dem Land.

 

* Besetzbarkeit einer Stelle im Auge behalten (was macht eine Stelle in der neuen Form interessant und möglichst leicht besetzbar).