Notfallseelsorge

Der Dienst der Notfallseelsorge wurde im Kirchenbezirk Blaufelden 1998 eingerichtet. Den Verantwortlichen von der Evangelischen und Katholischen Kirche, aber auch von Feuerwehr, Polizei und DRK wurde wichtig, dass in Not- und Schadensfällen nicht nur Leibsorge betrieben wird, sondern auch die "seelischen Wunden" ernstgenommen werden.

Der Dienst der Notfallseelsorge wird meistens bei schweren Unfällen von der Leitstelle Schwäbisch Hall parallel zu den Rettungskräften alarmiert oder von den Polizeidienststellen, wenn z.B. eine Todesnachricht überbracht werden muss.

Momentan stehen im Kirchenbezirk Blaufelden 12 evangelische Pfarrer, ein Diakon, ein Pastoralreferent der Katholischen Kirche als ausgebildete Notfallseelsorger und ein Ehrenamtlicher aus dem Kirsen-Internventions-Team (KIT) der Freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung, von denen jeder drei bis vier mal im Jahr eine Woche 24 Stunden in Alarmbereitschaft ist.

Erste Hilfe in Seelennöten

Bericht aus dem Hohenloher Tagblatt vom 19.10.2012 

- mit freundlicher Genehmigung des Hohenloher Tagblattes 

hier (PDF-Dokument, Größe 552 KB)