Rückblick - Berichte

20 Jahre Hospizverein Blaufelden e.V

Seit 2017 gibt es nun schon den gemeinnützigen Verein "Hospiz - Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen e.V." im Ev. Kirchenbezirk Blaufelden und der Kath. Seelsorgeeinheit Hohenloher Ebene.

Das haben wir das ganze Jahr über in unterschiedlichen Veranstaltungen mit unseren MitarbeiterInnen, Mitgliedern, Freunden des Vereins und Interesssierten gefeiert.

Danke an alle, die mit dabei waren, uns tatkräftig und finanziell unterstützen und in vielen Netzwerken mit uns zusammen arbeiten.

Der Tod braucht einen Platz im Leben

Elisabeth Walther - Foto: H. Zigan

In den vergangenen 20 Jahren hat Elisabeth Walther(Foto) aus Blaufelden 56 Menschen auf ihrem letzten Weg begleitet. Die Kraft für diesen ehrenamtlichen Dienst schöpft sie aus Kindheitserlebnissen und aus ihrem Glauben.
Der Tod hat viele Namen: Er kommt im Volksmund als „Grauer Schnitter“, „Sensenmann“ oder „Freund Hein“ daher. Derlei verharmlosende Umschreibungen verdrängen die Furcht vor dem unausweichlichen Sterben.
Den ganzen Zeitungsbericht des Hohenloher Tagblattes von Harald Zigan (292 kB)
 

Freundschaften auf Zeit

Der Hospizverein in Blaufelden begleitete in den letzten 20 Jahren 556 sterbende Menschen und bewahrt sie damit vor einem einsamen Tod.
"Es ist keine Blöße, wenn man die Dienste unserer Helfer in Anspruch nimmt", sagt Beate Frank, Koordinatorin des Hospizvereins.

Ein Bericht von Harald Zigan, Hohenloher Tagblatt

Hospizverein Blaufelden zieht Bilanz bei Hauptversammlung

Foto: Hospizverein

Der Hospizverein Blaufelden zog eine Bilanz – und sucht neue Mitarbeiter zur Begleitung von Schwerkranken, Sterbenden und ihren Angehörigen.

Hier (317 kB) können Sie den ganzen Presseartikel lesen, den uns das "Hohenloher Tagblatt" freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.